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10. November 2017

Ein Zittern geht durch die Crowd

Wie von uns zuletzt im Mai 2017 berichtet, erfreut sich die Immobilienfinanzierung per „Schwarmfinanzierung“ großer Beliebtheit bei Kleinanlegern. Nun gibt es in Deutschland die erste zum Teil schwarmfinanzierte Immobilienpleite. Im Berliner Stadtteil Tempelhof sollte die Wohnanlage „Luvebelle“ mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 7,5 Millionen Euro entstehen. Davon kommen 1,25 Millionen aus dem Crowdfunding – hier angeboten von der Crowdfunding-Plattform Zinsland.de. Nun zittern 300 private Kleininvestoren um ihr Geld.

Mehr zu diesem Thema unter diesem Link.

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(Quelle: Manager Magazin 19.09.17 Foto: © masa - Fotolia)
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4. November 2017

Im Norden geht die Sonne auf, im Osten lohnt sich noch ein Kauf!

Es gibt sie noch: Berliner Bezirke, in denen sich auch in Zeiten heftig steigender Preise Immobilieninvestitionen lohnen.
Nicht umsonst ist die deutsche Hauptstadt gerade erst von der Unternehmensberatung PriceWaterhouseCoopers zum europäischen Lieblingsziel für Investoren im kommenden Jahr erklärt worden. Wo es auch 2018 noch rund geht und warum Berlin immer noch so heiß gehandelt wird, erfahren Sie unter nachfolgendem Link.

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(Quelle und Foto: Spiegel Online 03.11.17)
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23. Oktober 2017

Eine Grüne gibt sich großzügig

Wir wissen nicht, ob Karin Schmidberger, wohnungspolitische Sprecherin der Grünen im Berliner Senat eine eigene Wohnung besitzt. Was wir aber wissen ist, dass diese Dame gerne – in Absprache mit ihren politischen Mitstreitern – Wohnungseigentümern in Berlin vorschreibt, ob und – wenn überhaupt – wie viele Tage per Anno sie ihre Wohnung(en) an Gäste bzw. Interessenten vermieteten dürfen. Während man sich in Hamburg auf immerhin fast schon generös zu nennende 182 Tage geeinigt hat, sind in der Hauptstadt aktuell ganze 30 (in Worten: dreißig!) Tage in der Diskussion. Tja und bei soviel „Großzügigkeit“ im Umgang mit fremden Eigentum fragt man sich doch insgeheim wie viele Tassen man zukünftig noch in seinem Schrank haben darf, oder? Mehr zu dieser – unserer Meinung nach – haarsträubenden Geschichte unter diesem Link.

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(Quelle: Berliner Morgenpost 19.10.17 Foto: © gstockstudio – Fotolia)
Avus
12. Oktober 2017

An der Avus geht es endlich wieder rund

Millionen Autofahrer wurden in den vergangenen Jahrzehnten Zeugen des schleichenden Verfalls einer wahrlich historischen Stätte. Denn neben der legendären Avus-Tribüne befindet sich dort auch der erste Autobahnkilometer der Welt. Nun hat der aus dem Iran stammende, in Berlin lebende Unternehmer und Investor Hamid Djadda den Zuschlag zur baulichen Veränderung des gesamten Areals erhalten. Details zu dem, was uns erwartet gibt’s unter diesem Link.

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(Quelle & Foto: Tagesspiegel 20.07.2017)
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2. Oktober 2017

Amtsgericht Berlin Wedding urteilt pro Eigentümer

Im aktuellen Fall hat ein Verwalter Heizkosten falsch abgerechnet und wurde – was selten genug passiert – vor den Kadi zitiert. Was dann passiert hat der FOCUS freundlicherweise publiziert.

Mehr dazu hier.

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(Quelle: Focus Online 22.09.17 Foto: © Robert Kneschke – Fotolia)
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22. September 2017

Möbellopoly für Unentschlossene

„Augmented Reality“ ist längst Realität geworden und immer mehr Branchen fangen an dieses digitale Super-Tool zu nutzen, indem sie Ihren Kunden ganz neue Möglichkeiten in puncto Auswahl eröffnen. Am Beispiel der AR-APP des IKEA Konzerns läßt sich erahnen, wie die Zukunft des Möbelkaufs aussehen könnte. Mehr zu dieser Technik, die auch
in Sachen Immobilien neue Wege eröffnen kann, gibts´s unter nachfolgendem Link.

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(Quelle: Spiegel Online 13.09.17 Foto: IKEA @youtube)
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Zielführend agieren und nachhaltig profitieren

In diesem Geschäft geht nur ganz oder gar nicht. 

Erfolg im Geschäft mit Immobilien setzt Mobilität im Denken sowie eine hundertprozentige Identifikation mit dem jeweiligen Objekt voraus. Was beinhaltet, dass man seine ganze Aufmerksamkeit nur ausgesuchten Objekten widmet, statt in der trüben Masse zu fischen.

Zudem braucht es die Fähigkeit zur ganzheitlichen Analyse und ein ausgeprägtes Antizipationsvermögen. Wer dann noch weiß, wie sich etwas kurzfristig rechnet, weil es sich langfristig auszahlt, gewinnt Kunden, die Kompetenz schätzen und neue Kontakte generieren.

Wenn Sie also keinen Makler brauchen, sondern Immobilienexperten mit Herz und Verstand suchen, freuen wir uns darauf, Ihre Werte zu betreuen und Ihre Interessen wahr zu nehmen.

Markus Deml, Diplomierter Betriebswirt für Immobilien (IBS)

Vermietete 5-Zimmer Wohnung in Charlottenburg

Ein sauberes Treppenhaus mit einem feudalen Eingangsbereich sorgt für einen freundlichen Empfang. Moderne Haustechnik, ein Fahrstuhl sowie effiziente Grundrisse sind weitere charakteristische Merkmale dieses charmanten Altbaus aus dem Jahr 1890. Das Objekt befindet sich in Laufweite des S-Bahnhofs Halensee.
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Wirtschaftskrisen, Währungsverfall und eine Fülle von Anlageformen, die ihr Papier nicht wert sind, eröffnen immer attraktivere Perspektiven für Investments in Immobilien.

Mit unserer über viele Jahre erworbenen Vertriebsexpertise und einer ausgeprägten Kenntnis des Berliner Immobilienmarktes unterstützen wir Sie dabei, optimale Kauf- und Verkaufsstrukturen zu entwickeln. Hierbei ist es uns besonders wichtig, durch Offenlegung sämtlicher Projektdetails Vertrauen zu gewinnen, um gemeinsam optimale Abschlüsse zu erzielen.

Bei der Auswahl von Objekten sind wir so wählerisch wie die von uns betreuten Bauträger und private Eigentümer. Dem entsprechend konzentrieren wir uns vorzugsweise auf Eigentumswohnungen in attraktiven Bestands- immobilien sowie in Neubauten, die in den guten und besten Lagen der Hauptstadt zu finden sind.

Sei es die Wahrnehmung von Steuervorteilen, eine solide Finanzierung oder die Berechnung der zu erwartenden Mieteinnahmen – unsere Beratungsleistungen bei der Kapitalanlage in Immobilien basieren auf strikt wertkonservativen Berechnungsgrundlagen.

Mit anderen Worten: Erst, wenn alle für einen Immobilienkauf entscheidenden Parameter erfasst, analysiert und geprüft worden sind, haben potentielle Objekte eine Chance, in unser Portfolio aufgenommen zu werden.

Mögliche Ausfallrisiken werden so a priori auf ein Mindestmass beschränkt. Hinzu kommt, dass wir auf ein transparentes und nachvollziehbares Kalkulationsmodell setzen, das unserer anspruchsvollen Klientel beste Renditeaussichten bietet, ohne über Gebühr von der zunehmenden Volatilität der Kapitalmärkte abhängig zu sein.

Bei der Wandlung von Mietobjekten zu Eigentumswohnungen kooperieren wir mit renommierten Partnern und achten penibel auf eine ganzheitliche Projektsteuerung.

So beraten wir Sie schon während der baulichen Planungsphase, pflegen beste Kontakte mit den zuständigen Bauaufsichtsbehörden und ent- wickeln im engen Schulterschluss mit unseren Auftraggebern schlüssige Gesamtkonzepte, die wir ständig mit den aktuellen Marktdaten abgleichen.

Dadurch sind wir in der Lage, uns zur Gänze auf wenige, entwicklungsfähige Projekte und Geschäftspartner zu konzentrieren, mit denen wir langfristige und Wert steigende Perspektiven erarbeiten.